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04.09.2010

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Spruch der Woche

17. Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen.

 

Sprüche Salomo 30; 17

Psalm der Woche

4. Ich will Gottes Namen rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun? 5. Täglich fechten sie meine Worte an; all ihre Gedanken sind, daß sie mir Übel tun. 6. Sie halten zuhauf und lauern und haben acht auf meine Fersen, wie sie meine Seele erhaschen. 7. Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoße solche Leute ohne alle Gnade hinunter! 8. Zähle die Wege meiner Flucht; fasse meine Tränen in deinen Krug. Ohne Zweifel, du zählst sie. 9. Dann werden sich meine Feinde müssen zurückkehren, wenn ich rufe; so werde ich inne, daß du mein Gott bist. 10. Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort.

 

Psalm 56; 4-10


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Text des Monats September


26.  Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden,
27.  sondern ein schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers, der die Widersacher verzehren wird.
28.  Wenn jemand das Gesetz Mose's bricht, der muß sterben ohne Barmherzigkeit durch zwei oder drei Zeugen.
29.  Wie viel, meint ihr, ärgere Strafe wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Testaments unrein achtet, durch welches er geheiligt ist, und den Geist der Gnade schmäht?
30.  Denn wir kennen den, der da sagte: "Die Rache ist mein, ich will vergelten", und abermals: "Der HERR wird sein Volk richten."
31.  Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
32.  Gedenket aber an die vorigen Tage, in welchen ihr, nachdem ihr erleuchtet wart, erduldet habt einen großen Kampf des Leidens
33.  und zum Teil selbst durch Schmach und Trübsal ein Schauspiel wurdet, zum Teil Gemeinschaft hattet mit denen, welchen es also geht.
34.  Denn ihr habt mit den Gebundenen Mitleiden gehabt und den Raub eurer Güter mit Freuden erduldet, als die ihr wisset, daß ihr bei euch selbst eine bessere und bleibende Habe im Himmel habt.
35.  Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.
36.  Geduld aber ist euch not, auf daß ihr den Willen Gottes tut und die Verheißung empfanget.
37.  Denn "noch über eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und nicht verziehen.
38.  Der Gerechte aber wird des Glaubens leben, Wer aber weichen wird, an dem wird meine Seele keinen Gefallen haben."
39. 

Wir aber sind nicht von denen, die da weichen und verdammt werden, sondern von denen, die da glauben und die Seele erretten.

 

Hebräer 10; 26-39




 

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Text der Woche

34. Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünde geboren, und lehrst uns? Und stießen ihn hinaus. 35. Es kam vor Jesus, daß sie ihn ausgestoßen hatten. Und da er ihn fand, sprach er zu ihm: Glaubst du an den Sohn Gottes? 36. Er antwortete und sprach: Herr, welcher ist's? auf daß ich an ihn glaube. 37. Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist's. 38. Er aber sprach: HERR, ich glaube, und betete ihn an. 39. Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht auf diese Welt gekommen, auf daß, die da nicht sehen, sehend werden, und die da sehen, blind werden. 40. Und solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind wir denn auch blind? 41. Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber sprecht: "Wir sind sehend", bleibt eure Sünde.

 

Johannes 9; 34-41

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